FATCA XXL: Automatic Exchange of Information (AEOI) – Ambitionierter Zeitplan als Herausforderung für Finanzinstitute

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FATCA XXL: Automatic Exchange of Information (AEOI) – Ambitionierter Zeitplan als Herausforderung für Finanzinstitute

Für die Finanzinstitute ist nach dem Spiel vor dem Spiel: denn während beim FATCA-Meldeverfahren Regeln zur Kategorisierung und Identifizierung nur für ein Land zu berücksichtigen sind, gilt es beim Automatic Exchange of Information (AEOI), diese für alle am Datenaustausch beteiligten Länder zu berücksichtigen, aktuell mehr als 90. Komplexe Dimensionen also, in einem engen Zeitplan. Bis zum 31. Dezember dieses Jahres muss in Deutschland der Altbestand melderelevanter Konten erfasst und kontrolliert sein, ab dem 01.01.2016 muss dann bei Neukunden die steuerliche Ansässigkeit festgestellt werden. Für die mehr als 40 Early Adopter, zu denen auch Deutschland zählt, steht er erste automatisierte Austausch von Steuerinformationen im September 2017 an.

Auf den ersten Blick erscheinen zwei Jahre ausreichend Zeit für die Umsetzung. Schaut man genauer hin, ist auf den Seiten der Institute jedoch noch eine Menge zu tun. Zu den Aufgaben zählen unter anderen die Entwicklung von Verfahren für den Datenaustausch, die Implementierung von Prüfverfahren und Prozessen zur Identifizierung betroffener Kontoinhaber, Anpassungen des Meldewesens sowie die Identifizierung etwaiger Lücken im Prozess.

Als erfahrener Softwarespezialist unterstützt die PASS Tochter agentes die Institute mit einer schlanken Lösung für die Verarbeitung und den Versand meldepflichtiger Informationen. Das „Tax Reporting Management System“ der Münchner Experten erstellt benötigte Reports automatisiert und lässt sich problemlos in bestehende IT-Infrastrukturen integrieren.

Weitere Informationen:
www.agentes.de/fatca

 

2017-05-26T11:04:10+00:00 07. Dezember 2015|Kategorien: News|