SEPA: Fehlerhafte Bankdaten führen zu erheblichen Kosten

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SEPA: Fehlerhafte Bankdaten führen zu erheblichen Kosten

Die SEPA-Umstellung 2014 sorgt für enorme Herausforderungen an Bank- und Finanzwesen. Laut einer aktuellen Umfrage von Experian, können durch fehlerhafte Daten bis zu 20 Milliarden Euro Zusatzkosten für Unternehmen entstehen.

Unvollständige und unkorrekte Bankdaten können nach der Umstellung von SEPA (Single Euro Payments Area) nicht mehr mit den bisherigen Software-Lösungen ausgeglichen und korrigiert werden. Entsprechend muss die Infrastruktur der IT überarbeitet und alle bisherigen Daten überprüft werden. Bis zur kompletten Anpassung an SEPA bleibt den Instituten jedoch nicht mehr viel Zeit. Bereits im Februar 2014 werden die neuen Anforderungen für die Eurozone rechtskräftig. Die Vereinheitlichung des europäischen Zahlungssystems vereinfacht somit nationale und internationale Transaktionen, birgt aber auch Risiken durch fehlerhafte Daten.

Die agentes GmbH kann Sie bei Fragen rund um die SEPA-Umstellung umfassend beraten und unterstützen. Weitere Informationen unter www.agentes.de

Quelle: www.versicherungsbetriebe.de

2012-11-19T13:31:34+00:00 12. November 2012|Kategorien: News|Schlagworte: , , |