Banken fürchten steigende Regulierungskosten

Banken fürchten steigende Regulierungskosten

2017-05-26T11:04:11+00:00 24. Januar 2014|Kategorien: News|Schlagworte: , , , , |

Aktuelle Studie der PPI AG belegt:
Investitionen von Banken in die eigenen IT-Systeme steigen

Nach wie vor sehen sich Geldinstitute gezwungen, in die eigenen IT-Systeme zu investieren, um den alten und neuen Regulierungsvorschriften zu genügen. Laut einer aktuellen Studie der  PPI AG steckt jede fünfte Bank derzeit mehr als 30 Prozent des gesamten IT-Budgets in die Anpassung an regulatorische Vorgaben. 70 Prozent der Institute gehen zudem davon aus, dass das Budget für regulatorische Anpassungen zukünftig weiter steigen wird, so die Studie.

„Neben den Mindestanforderungen an das Risikomanagement (MaRisk) steht aber auch die Standardisierung von Prozessen ganz oben auf der Agenda der Institute“, so Holger Kilian, Produktmanager bei der agentes. „Laut Studie der PPI rechnen 79 Prozent der befragen Banken damit, für die künftige Entwicklung der IT-Landschaft in ihrem Institut mehr Standardsoftware einzusetzen. Dies deckt sich auch mit unseren Erfahrungen“, so Kilian weiter. „Die Umsetzung der gesetzlichen Vorschriften bindet vor allem viele personelle Ressourcen in den Häusern, automatisierte und standardisierte Prozesse rechnen sich dann und steigern die Effizienz mehr als deutlich“.

agentes steht als auf die Finanzbranche spezialisierter Dienstleister nicht nur für die notwendigen Anpassungen der IT im Hinblick auf gesetzliche Regularien zur Verfügung. Denn agentes bietet mit einer Vielzahl an Standardlösungen auch die notwendige Optimierung relevanter Geschäftsprozesse und Workflows.

Weitere Informationen unter www.agentes.de/standardloesungen

Quelle: av-finance.com