Spezifizierungsbedarf gegenüber IT-Partnern gefordert

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Spezifizierungsbedarf gegenüber IT-Partnern gefordert

Die aktuelle TrustIT-Studie von Deloitte wirft im Vorfeld des diesjährigen CeBIT-Leitthemas „Managing Trust“ ein Schlaglicht auf das tatsächliche Vertrauensverhältnis zwischen Unternehmen und ihren Partnern im deutschen IT-Markt. Unternehmen übertragen heute einen großen Teil der IT-Wertschöpfung an externe Partner.

Dabei handelt es sich auch um integrierte, komplexe und kritische Elemente der zentralen Wertschöpfung. Zur Sicherung derselben setzen sie meist nur auf Standard-Kontrollmechanismen. Abseits dieser ist ein solides Vertrauensverhältnis die Voraussetzung für die Partnerschaft. Die Indikatoren sind in erster Linie Grad und Ausmaß an Verantwortung und Risiken, die der jeweilige Partner übernimmt, sowie die Informationssensitivität. Sollte das Vertrauensverhältnis gestört sein, hält das Unternehmen aber grundsätzlich an den bestehenden Steuerungsinstrumenten fest, oft ohne eine stärkere vertragliche Absicherung. Deloitte befragte 97 IT- und Compliance-Entscheider von Großunternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen, unter anderem dem Finanzsektor, der Fertigungsindustrie sowie dem TMT-Bereich (Technologie, Medien, Telekommunikation).

„Der Auslagerungsgrad wertschöpfungsrelevanter IT-Prozesse steigt beständig. Dabei spielen Entwicklungen wie Cloud Computing, aber auch zunehmende regulatorische Vorgaben eine zentrale Rolle. Das für eine Auslagerung von kritischen Daten erforderliche Vertrauen wird anhand konkreter Faktoren gemessen – und wird von entsprechenden Absicherungsmechanismen flankiert“, erklärt Robert Horndasch, Partner TMT bei Deloitte.[…]

Quelle: www.av-finance.de

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2012-04-05T16:11:40+00:00 10. Februar 2012|Kategorien: News|Schlagworte: , , |