Die Finanz Informatik hat angekündigt, die Bereitstellung und den Support von IDV-Anwendungen auf Basis von Lotus Notes Domino-Applikationen 2022 zu beenden. Davon betroffen sind auch Schlüsselverwaltungen – egal, ob eigenentwickelte oder externe Lösung. Damit stehen Sparkassen vor der Aufgabe, das Thema in den Prozessen der infrastrukturellen Immobilienverwaltung und des Gebäudemanagements neu aufzusetzen. Eine Option ist der agentes Key Store Manager.

Je nach Betriebsgröße verwaltet eine Sparkasse bis zu 50.000 physische und elektronische Schlüssel und Magnetkarten. Die Schlüsselverwaltung hat dabei sowohl betriebliche als auch gesetzliche Anforderungen zu erfüllen. So muss z.B. nicht nur die Aus- und Weitergabe von Schlüsseln geregelt und dokumentiert werden, sondern auch die Befristung von Zutrittsberechtigungen im Rahmen von Re-Zertifizierungen. Darüber hinaus sind Besonderheiten wie Tresore mit Doppelverschluss, die Klassifizierung von schutzbedürftigen Räumen und Vertretungsregelungen zu berücksichtigen.

Transparenz bei der Schlüsselvergabe

Der agentes Key Store Manager (aKSM) ist bereits seit Jahren bei Sparkassen im produktiven Einsatz und bildet die komplexen Schlüsselprozesse lückenlos ab. Anwender der webbasierten Lösung profitieren u.a. von einer vollständigen Bestandsverwaltung für ausgegebene sowie verwahrte Schlüssel, rechte- und rollenbasierten Plausibilitätsprüfungen und von einer integrierten Mailkomponente. Für Revisionen und Prüfungen sowie das Risikomanagement stehen neben einer historisierenden Dokumentation umfangreiche Analysen und Reportings bereit.

Die Migration von der Lotus-Notes-Anwendung auf den Key Store Manager sowie die Einführung und die Prozessberatung erhalten Sparkassen bei agentes aus einer Hand. Durch die neuen Schlüsselprozesse erzielen sie eine sichere und dauerhaft hohe Datenkonsistenz.

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Screenshot-Download zur Pressemitteilung: 

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